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Mike Koschine, Goldexperte, Goldproduzent und Begründer von KB-Edelmetall, im Gespräch mit Michael Vogt über den Mythos Gold und die Bedeutung von Gold in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise.

Eine der Ursachen dafür, daß der «Gold-Standard» als Grundlage der Währungen abgeschafft wurde dürfte sein, daß die Politiker und Banker erkannt haben, daß sie mit Hilfe der Notenpressen quasi ohne große Kosten endlos Papier-Geld herstellen konnten. Es war - wenn man so will - ein «Geschenk Gottes». Dadurch konnten auf billige Weise Kriege finanziert werden. Mit einem Gold-Standard wäre dies nicht möglich gewesen. Nach kurzer Zeit wären die Mittel aufgebraucht gewesen.

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Vortrag von Andreas Clauss, Vorstand der Novertis Stiftung, einer gemeinnützigen Treuhandstiftung für ganzheitliches über den notwendigen und machbaren Weg, dem BRD-System die Energie zu entziehen.

Erster zentraler Punkt des Vortrages ist die Frage der Staatsangehörigkeit. Gerade in diesem Gesetz ist in den Jahren seit seines Bestehens (1913) viel herumgeändert worden, was aus unserer Sicht ein bezeichnendes Licht auf die Macher und die damit verbundenen Absichten wirft (Abschaffung der Heimat). Denn wer die alten Varianten nicht aus Bibliotheken kennt, schlägt heute in einem Gesetz beispielsweise StAG aus 1913 nach und denkt, es sind die Texte aus dieser Zeit und die sind es eben nicht. Dabei lautete sogar der Titel des Gesetzes anders, nämlich RuStAG.

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Islamexperte und Sachbuchautor Christoph Hörstel im Gespräch mit Michael Vogt über die aktuelle politische Lage in Nordafrika.

«Warum schweige ich, verschweige zu lange, was offensichtlich ist und in Planspielen geübt wurde, an deren Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind. Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag, der das von einem Maulhelden unterjochte und zum organisierten Jubel gelenkte iranische Volk auslöschen könnte, weil in dessen Machtbereich der Bau einer Atombombe vermutet wird. Doch warum untersage ich mir, jenes andere Land beim Namen zu nennen, in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten - ein wachsend nukleares Potential verfügbar aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung zugänglich ist? Warum aber schwieg ich bislang? Warum sage ich jetzt erst, gealtert und mit letzter Tinte: Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden? Weil gesagt werden muß, was schon morgen zu spät sein könnte; auch weil wir - als Deutsche belastet genug - Zulieferer eines Verbrechens werden könnten, das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld durch keine der üblichen Ausreden zu tilgen wäre.

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Vortrag von Andreas Popp, Erfolgsautor («Der Währungs-Countdown» und «Brot und Spiele») und Begründer der Wissensmanufaktur.

Das verzinste Geldsystem ist der Motor der Umverteilung von Fleißig nach Reich. Doch dieser Motor gerät nun ins Stocken, was uns allgemein als «Finanz- und Wirtschaftskrise» verkauft wird. Doch haben wir wirklich eine Finanzkrise? Die Geldmenge ist doch größer denn je! Von einem Geldmangel kann nun wirklich keine Rede sein! Und auch von einer Wirtschaftskrise ist nichts zu sehen, denn auch produziert wird mehr denn je. Die Wirtschaft produziert Waren und Dienstleistungen im Überfluß. Mittlerweile gibt es kaum noch Abnehmer für all die Erzeugnisse, die die Wirtschaft ständig produziert. Und das soll eine Wirtschaftskrise sein? Nirgendwo sind Fabriken ausgefallen, und alle Läden sind zum Bersten überfüllt! Echte Wirtschaftskrisen sehen anders aus. Einige unserer älteren Leser dürften das noch erlebt haben.

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Atomrebell Holger Strohm über die Macht der Bankenmafia im Gespräch mit Michael Vogt.

Die Verbindung Hollywood-Mafia blickt auf eine langjährige und sehr einträgliche Liaison zurück. Häufig produzierte die Mafia Filme für Hollywood und ließ auch echte Gangster auftreten. Bereits in den 30er Jahren brachten führende Hollywood-Studios Hunderte Mafiafilme heraus. Oft nahmen sie direkten Einfluß auf das Drehbuch, um Mafia-Gangster zu glorifizieren. Bugsy Siegel, Auftragsmörder der Mafia, gleichzeitig Filmschauspieler in Hollywood und Frauenheld, war Liebling von Filmstars und Aristokratinnen. Mafiosi Stompano war Geliebter des Hollywood-Filmstars Lana Turner. Und „old blue eye“, Frank Sinatra, sang seinem Kumpel und Cosa-Nostra-Boss, Lucky Luciano, des Öfteren ein Ständchen vor, um ihm die Zeit zu vertreiben. «Focus» beschrieb die bizarre Medienkollaboration, die die Mafia aufgebaut hatte: «Die Verbrecherorganisation half den Produktionen nicht nur heimlich mit Rat und Tat, sondern inszenierte sich auch gern selbst nach dem Leinwand-Vorbild».

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