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Herbert Renner, Chef von «New Generation Bio», im Gespräch mit Michael Vogt über den Kampf gegen die Lobbies der Erdölmafia und ihrer Helfershelfer.

Was nicht kein, das nicht sein darf: Dr. Hinderer hat als beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Verbrennungsmotore insgesamt 120 mal einen Strecktest mit unterschiedlichen Geschwindigkeitsprofilen durchgeführt. Trotz kühlerer Temperaturen in der zweiten Testhälfte mit BE-Fuelsaver ergab sich eine Treibstoffreduktion von 10,7%. Das widerlegt die falsch gewählte CO2-Meßmethode der TU Wien mit Rückrechnung auf den realen Verbrauch und bestätigt, daß bei veränderter Verbrennung durch den BE-Fuelsaver, der tatsächliche Verbrauch in Litern gemessen werden muß. Mit Ausliteren oder Wiegen bestätigt sich die Funktion des BE-Fuelsavers eindeutig.

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Dr. med. Manfred Doepp im Gespräch mit Michael Vogt über Elektrosmog und Radioaktivität und die manipulierten Probleme.

Manfred Doepp ist der Fachberater bei der Veröffentlichung von Alexander Glogg mit dem provokanten Titel Keine «Angst vor Fukushima? Fakten». Aussichten und Zeiten-Wandel“. Heißt es «keine Angst», weil die freigesetzten Radionuklide etwa geringfügig oder ungefährlich wären? Nein, keineswegs. Sondern aus gänzlich anderen Gründen.

Die nukleare Katastrophe von Fukushima macht allerdings schmerzlich deutlich: Die Menschheit kann die atomare Gewalt und Gefahr schon in der zivilen Nutzung nicht auf Dauer wirklich sicher beherrschen. Dabei ist es für einen globalen Atomausstieg bereits «Fünf nach Zwölf», denn die Gefahr durch den weltweiten Fallout ist bereits jetzt größer und unmittelbarer, als es der Öffentlichkeit bisher von offizieller Seite glaubhaft gemacht wird.

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Bestsellerautor Hans-Joachim Zillmer im Gespräch mit Michael Vogt über eine völlig neue Sicht auf die Erdgeschichte.

Das Gesicht der Erde wandelt sich stetig. Doch nicht in schleichenden Prozessen, die sich über Jahrmillionen hinziehen, sondern plötzlicher, eruptiver und schneller. So waren es gewaltige Naturkatastrophen und schwere Klimastürze, die in den letzen zehn Jahrtausenden die Oberfläche der Erde grundlegend umgestalteten. Beweise gibt es genug: In Kaschmir entdeckte man sedimentäre Ablagerungen eines alten Meeresboden, die altseinzeitliche Relikte enthalten – was bedeutet, daß die Erdoberfläche dieser Himalaya-Region gehoben wurde, als es schon Menschen gab. In den Anden finden sich in 3600 m Höhe Korallen, die nach dem Dogma der Geologie aus der Zeit der allmählichen Gebirgsauffaltung stammen müßten. Besiedelte Steppen versanken in Nord- und Ostsee, Wald- und Seenlandschaften auf der Arabischen Halbinsel verwandelten sich in Wüsten und in Südamerika wuchsen die Anden in kürzester Zeit in die Höhe.

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Alfred Truchseß, wirklicher Ökoproduktentwickler, im Gespräch mit Michael Vogt über intelligente Wege der Müllvermeidung.

Müll recyceln mag fortschrittlich sein, ist aber unlogisch. Keinen Müll erzeugen ist besser, und auch notwendig. Die Zukunft beginnt jetzt und hier. Mit kompostierbaren Ökoverpackungen sieht die Welt anders aus, als mit Plastik, denn es entsteht erst gar kein Müll.

Im Detail geht es um:

  • Die Welt versinkt in Plastikmüll. Es gibt bereits in vielen Bereichen brauchbare Alternativen.
  • Millionen von Tonnen an Plastik werden über die Meere oder offene Verbrennung «entsorgt».
  • Landwirtschaft als Müllproduzent. Plastikmulchfolien am Acker (Weichmacher gelangen in die Erde, und somit auch in das Gemüse), Silofolien, Millionen Tonnen Plastikschnüre als Rankhilfe. Plastikblumentöpfe im Biobereich.

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Peter Muss (stud. Techniker für Elektro-, Maschinen- und Nachrichtentechnik, Entwickler und Industrieberater) im Gespräch mit Michael Vogt über Innovationen im Energiebereich.

Wasser ist kein Kraftstoff. Das weiß jedes Kind. Folglich läßt sich kein Motor damit betreiben. Aber: Man kann durchaus den Verbrennungsprozeß eines Motors mit Wasser positiv beeinflussen, wenn man das Wasser vollständig im Ansaugkanal oder im Verbrennungstraum verdampft. Grundsätzlich lassen sich also Benzin, Diesel-, (Heizöl), Schweröl- und Pflanzenöl-Kraftstoffe durchaus mit bis zu 30 bis 40% Wasser strecken. Das Ziel dabei ist, Abgase oder Emissionen zu verhindern statt aufwendig und teuer zu beseitigen.

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