Aktuell sind 379 Gäste online



Tomas Eckardt im Gespräch mit dem Medium Stefanie Keise über die feinstofflichen Dimensionen des Lebens.

Die Zeit ist reif dafür, daß der Mensch die oft belächelten oder verleugneten feinstofflichen Dimensionen des Lebens als Realität akzeptiert und entdeckt. Noch sind es verhältnismäßig wenige, die wirklich bewusst und auf hohem Qualitätsniveau einen Kontakt mit den für die physischen Sinne unsichtbaren Ebenen aufnehmen können.

Doch wird die Zahl derer, die sich für diese unermesslich großen Bereiche interessieren und öffnen, unaufhaltsam größer. Der Kontakt mit sogenannten «Verstorbenen» ist hierbei nur ein Aspekt der unzähligen Möglichkeiten verfeinerter Wahrnehmung. Geschulte Sensitivität schlägt eine Brücke zu höherer Einsicht in die Wirkkreise des Lebens – individuell und allgemein -, bietet Möglichkeiten zu Klärung und Aufbau in verschiedensten Bereichen und öffnet die Türen zu Heilung, Einsicht und innerem Frieden. Stefanie Keise war von Kindheit an hellsichtig und feinfühlig. Sie berichtet von ihrer Tätigkeit als Therapeutin, Beraterin und als in England ausgebildetes Medium. Im Gespräch wird auch deutlich, worin die Unterschiede zwischen einer latent vorhandenen sensitiven Anlage einerseits und einem fundiert und konsequent ausgebildeten Talent andererseits bestehen. Kurze Einblicke in ein öffentliches Reading und sehr aussagekräftige Statements von Teilnehmern runden dieses hochinteressante Interview ab.