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Tibor Zelikovics im Gespräch mit Michael Vogt über die esoterische Ideologie der NWO-Machteliten.

Einige Jahre vor ihrem Tod gab die berühmte amerikanische Astrologin und Seherin Jeane Dixon, die unter anderem das Kennedy-Attentat vorausgesagt hatte, einem österreichischen Journalisten ein bemerkenswertes Interview. Darin legte sie einige interessante Details offen, die die Geburt und den Stammbaum des prophezeiten charismatischen Führers der kommenden Weltregierung betreffen.

Nach ihren Visionen soll er mütterlicherseits von dem israelitischen König David abstammen, während sein väterlicher Stammbaum bis zu dem altägyptischen Pharao Echnaton zurückreichen soll. Dieser charismatische Führer wird von Jeane Dixon aber auch von anderen prophetischen Quellen als der Antichrist bezeichnet.

Damit stellen sich folgende Fragen:

  • Was ist der Antichrist und ist er bereits auf der Weltbühne erschienen?
  • Entstehung der globalen Elite, ihre Philosophien und Motive
  • Symbologie des salomonischen Tempels und seine Bedeutung für die globale Elite
  • Nahost-Friedensvertrag, der Wiederaufbau des salomonischen Tempels und die Wahl Jerusalems zur Hauptstadt der neuen Weltordnung
  • Was wird 2012 wirklich geschehen?

Warum 2012? Warum sollte das so genannte «Enddatum» des Maya-Kalenders – zur Wintersonnenwende am 21./22. Dezember 2012 – von besonderer Bedeutung sein? Warum wurde dieser Zeitpunkt von den Mayas als etwas derartig Ungewöhnliches angesehen, daß sie es als Abschluß ihres Kalendersystems wählten?

Wesentlich dabei ist nicht das Kalenderdatum, sondern das astronomische Ereignis, das zu dieser Zeit stattfindet – nämlich die besondere Position unseres Sonnensystems in Relation zur Milchstraße. Es scheint, daß die Mayas Kenntnisse über die sogenannte «Präzession des Äquinoktiums» hatten und diese besondere Position unseres Sonnensystems voraussehen konnten. Sie galt ihnen als derart tiefer Einschnitt, daß sie damit das Ende ihrer Zeitrechnung verknüpften. Diese astronomische Konstellation hat geschichtliche, astrologische, geophysikalische und humanneurologische Auswirkungen.

Ein Verständnis dieses Zusammenhangs erschließt uns nicht nur die Bedeutung des Maya-Kalenders, sondern – aus prophetischer Sicht – auch der Entwicklung der Menschheit insgesamt. Klimakatastrophen, Hungersnöte, Seuchen, politische Krisen … Daß dies alles zu einem spirituellen Erwachen der Menschheit und zu einem «Goldenen» Zeitalter führen soll, würde man nicht vermuten. Aber genau das ist die Hauptbotschaft der Prophezeiungen, die sich auf unsere Zeit beziehen! 2012 ist der Umkehrpunkt, an dem sich die Menschheit erneut auf ihr wahres spirituelles Wesen ausrichtet.