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Michael Vogt im Gespräch mit Landfrauenberaterin und Heilpraktikerin Ingrid Hahn-Müller und Landwirt und Biobauer Harald Müller.

Effektive Mikroorganismen sind für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt völlig unschädlichen Mikroorganismen, die sich weltweit in natürlicher Umgebung, von wo sie gesammelt wurden, nachweisen lassen. Sie können zusammen in gemischten Kulturen existieren und sind miteinander sozusagen kompatibel. In natürlicher Umgebung vervielfältigen sich ihre einzelnen nützlichen Wirkungen in synergistischer Weise ganz beträchtlich.

Effektive Mikroorganismen werden deshalb erstrangig für »Bodenimpfungen« verwendet, um das Mikrobenleben in den Böden zu vermehren und zu aktivieren. Dadurch wird ein natürlicher Prozess, den man als Förderung der Konkurrenz- und Gegenspieleraktivitäten der Mikroorganismen bezeichnen könnte, ausgelöst. So werden mögliche Krankheiten und »Schädlinge« der Pflanze sozusagen im Vorfeld unterdrückt und kontrolliert. Man entzieht den Krankheiten und »Schädlingen« auf natürliche Weise die Lebensgrundlagen. Ebenso wird die Widerstandskraft der Pflanze in beträchtlicher Weise gestärkt und ihr wertvolle Nährstoffe und Antioxidantien verfügbar gemacht.

Dies wiederum verbessert die Bodenqualität und -gesundheit, wodurch Wachstum, Ertrag, Erntequalität und Lagerfähigkeit deutlich gesteigert werden.

Die Leistungen der Effektiven Mikroorganismen (EM) im Garten- und Landbau:

  • Sie fördern das Bodenleben;
  • stimulieren die Entwicklung des Wurzelsystems;
  • unterdrücken bodeneigene Krankheiten und «Schädlinge»;
  • steigern die Düngewirksamkeit von organischem Material;
  • verbessern das Keimen, Blühen, Fruchten und Reifen der Pflanzen;
  • erhöhen die Fähigkeit zur Fotosynthese der Pflanzen;
  • gewährleisten bessere Keimfähigkeit und Kräftigung der Pflanze;
  • erhöhen die Lagerfähigkeit der Ernteprodukte.
  • Ungünstige Umwelteinflüsse werden besser überwunden. Als Resultat wachsen auch die oberirdischen Pflanzenteile optimaler.