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Michael Vogt im Gespräch mit Dr. Klaus Volkamer, Doktor der Physikalischen Chemie und Inhaber von über 40 Patenten und einer der wenigen Forscher auf dem Gebiet der feinstofflichen Erweiterung der Naturwissenschaften.

Vor etwas über 25 Jahren stieß Klaus Volkamer ich auf zwei ungewöhnliche «Vorhersagen» aus alten Wissenstraditionen. Sowohl die indischen Veden als auch der griechische Philosoph Demokrit beschreiben unsichtbare Materieform. Nach Demokrit soll diese «feinstoffliche Materie» eine gequantelte Struktur besitzen, ganz wie die sichtbare auch.

Im Vedischen Wissen heißt sie «Soma». In beiden Wissenstraditionen wird zudem berichtet, daß dieser Materieform «Bewußtsein» zugrunde liegt. Ebenso überraschend war, daß sie überdies die physikalische Raum-Zeit des Universums aufbaut. Statt solche Angaben in die esoterische Ecke zu rücken, faßte Dr. Volkamer sie als ernst zu nehmende Herausforderung auf. Gab es eine Möglichkeit, die unsichtbare Materieform wissenschaftlich nachzuweisen?

Im Jahr 1984 führte er das erste Experiment durch. Mittels einer handbetriebenen Analysenwaage wog ich morgens und abends über mehrere Tage zwei Proben jeweils mehrfach hintereinander, eine aus Aluminiumfolie und Polyäthylenstreifen gerollte «Testprobe» im Vergleich zu einer aus denselben Materialien aufgebauten, aber lediglich ziehharmonikaförmig gefaltete «Referenzprobe», jeweils ca. 40 g schwer. Seltsamerweise blieb der Gewichtsunterschied, den beide nur durch ihre Form verschiedenen Proben zu Anfang der Messung aufwiesen, über mehrere Tage nicht derselbe. Vielmehr nahm die gerollte Probe an Gewicht immer wieder deutlich zu. Das war ein erster Hinweis, daß diese Probe eine unsichtbare, aber reale und wägbare Masse tragende Materieform absorbierte, was die gefaltete nicht tat, wie sich aus dem Vergleich der Absolutwerte ergab.

Damit legte Klaus Volkamer den wissenschaftlichen Start für eine jahrzehntelange Forschungstätigkeit, wobei die entdeckte Feinstofflichkeit zu einer massiven Erweiterung des heutigen Weltbildes führt. An die Stelle der schulphysikalischen Vakuumzustände tritt die zwar ebenfalls unsichtbare, aber ganz reale und experimentell nachgewiesene Feinstofflichkeit. Letztlich deckt die experimentell und auch theoretisch gut begründete feinstoffliche Erweiterung die Unvollständigkeit des derzeitigen Weltbildes auf – was zu entsprechenden Reaktion der Schulwissenschaft führte und führt.