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Dr. med. Manfred Doepp, Dr. med. dent. Gábor Róza und Christina Thum im Gespräch mit Michael Vogt über eine nicht vergiftende, giftfreie Zahnheilkunde.

Zähne sind vergleichbar mit anderen Organsystemen in unserem Körper, sie benötigen auch einer eigenen Blutversorgung, lymphatischer und venöser Drainagen und Nervenfaser. Wurzelkanäle sind tote Zähne, und diese toten Zähne sind typischerweise eine der, wenn nicht die schlimmste Quelle der chronischen bakteriellen Toxizität in Ihrem Körper. Wenn Nieren, Leber oder andere Organe im Körper zerstört und nicht mehr funktionsfähig sind, werden sie entfernt, damit die dann entstehenden Bakterien und Nekrosen nicht Ihren Körper weiter schädigen können, aber die nach einer Wurzelbehandlung ebenfalls „toten“ Zähne werden im Mund belassen.

Zähne haben Wurzeln mit Hauptkanälen und Tausenden von Seitenkanälen, und enthalten in den seitlichen Kanälen Meilen von Nerven. Wenn Zahnärzte eine Wurzelbehandlung durchführen, entfernen sie den Nerv der Hauptkanäle, aber sie haben keinen Zugang zu den mikroskopisch kleinen Seitenkanälen, die tot hinter Nerven in diesen Räumen verbleiben. Anaerobe Bakterien, die keinen Sauerstoff benötigen, um zu überleben, gedeihen in diesen Seitenkanälen und scheiden Toxine, aus Nekrosen entstanden, aus, diese führen dann zu chronischen Infektionen.

Und die Blut- und Lymphgefäße sorgen dafür, daß die Toxine, entstanden aus totem Gewebe, sich im gesamten Körper ausbreiten. Diese Toxizität kann alle Organsysteme treffen und es kann zu einer Vielzahl von Krankheiten wie Autoimmunerkrankungen, Krebs, Erkrankungen des Bewegungsapparats, aber auch Depressionen führen, um nur einige zu nennen.

Ost haben also Erkrankungen des Organismus’ ihre wirklichen Ursachen bei den Zähnen und schädlichen und vergiftenden Behandlungen der Zähne.

Die Themen im Einzelnen

  • Zähne und restlicher Organismus: ein untrennbare Zusammenhang
  • einzelne Zähne und „ihre“ Organe
  • Gifte sind: alle Metalle, Schwer- wie Leicht- (Amalgam ist immer noch üblich)
  • Gifte sind fast alle Bestandteile von Zahnwurzelbehandlungen
  • Gifte produziert der Körper selbst, sobald sich totes Gewebe innen befindet
  • verwesendes Eiweiß ist Leichengift
  • Gifte sind Fluoride und andere chem. Stoffe in Zahncremes
  • langes Zahnbürsten, wie es die Kinder lernen, lädiert das Zahnfleisch
  • die übliche ZHK belastet die Körper mehr als die Umwelt und die Medizin
  • das übliche Zähneröntgen (analog) hat nur eine Trefferquote der Wurzelherde von 30%
  • sinnvoll statt dessen: CT oder MRT (digital)
  • positiv: Keramik wie Zirkonoxid
  • Zahnziehen, wenn er nicht mehr giftfrei zu retten ist
  • zu bedenken: enge Beziehungen zwischen Zahnwurzeln und Organen
    z.B. sind fast alle Gelenkprobleme zahnherdbedingt
    z.B. bestehen enge Beziehungen zwischen dem Darmmilieu und dem Zahnfleischmilieu
    z.B. pathogene Bakterien in Zahnfleischtaschen verursachen Herzinfarkte
    z.B. bleibt oft nach Zahnziehen (speziell Weisheitszähne) ein Wurzelrest drin -> Herd/Fokus
    z.B. gibt es energiemedizinisch Nosodentestungen, die Diagnosen finden, wie sie üblicherweise unbekannt sind, vor allem bzgl. eines Kieferknochenbefalls