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Michael Vogt im Gespräch mit Martin Frischknecht, dem Begründer des Alpenparlaments, über die Informationsverhinderungspolitik der EU-Bürokraten im Bereich Gesundheit.

Immer wenn Brüssel der Verbraucherschutz in den Mund nimmt oder gar Gesetze zum Schutze des Verbrauchers erläßt, darf man getrost mißtrauisch sein – ja man darf sicher sein, daß mit solchen Gesetzen das komplette Gegenteil umgesetzt werden soll: Industrieinteressen und Interessen des Großkapitals gegen den Willen und konträr zum Bedürfnis des Bürgers.

Damit bleibt sich Brüssel seiner Ausrichtung des Lissabonner Vertrages, Wirtschafts- und Finanzinteressen zu exekutieren, absolut treu. Brüssel als unbedingte Lobby, Handlanger und Befehlsumsetzer von Finanzkapital und Großindustrie hat dabei insbesondere die alternative Medizin im Visier. Diese in der Regel mittelständische Branche, die den und den Pharma- und Agrogiganten ein Dorn im Auge ist, soll möglichst platt gemacht werden, um chemischen Arzneimitteln und Gentechnik den ungehinderten Vor- und Durchmarsch zu ermöglichen. Und der vermeintliche Verbraucherschutz, der Heilwerbung und Heilaussagen gegenüber Laien verbietet, wird vorgeschoben, um das Informationsmonopol der Großindustrie zu sichern.

Damit werden die oft wirkungsvolleren und immer viel, viel preiswerteren und nebenwirkungsärmeren bzw. nebenwirkungsfreien Alternativen zur chemischen Medizin daran gehindert, dem Bürger zu erklären, was sie leisten und welche Heilwirkung sie bieten können. Brüsseler «Verbraucherschutz» wird so zur Infor-mationsverhinderung auf Kosten der Verbraucher.

Es ist also bedauerlich festzustellen, daß praktisch die ganze Forschung nach Lösungen für Krankheitsprobleme diese nur vordergründig macht. Man kommt darauf, sich zu fragen: Sind sie so blind, oder tun sie nur so?

Die Antwort liegt auf der Hand: Sie sind nicht blind, sie tun nur so. Es gibt längst effiziente Heilmethopden (darunter z. B. die Power QuickZap-Hochfrequenztherapie), welche die gängige Denkweise der Medizin spottet und längst um Meilen überholt hat. Mit allen Mitteln werden Patienten auf Dauer an der Stange der Pharmaindustrie gehalten, und man redet heute immer noch von «unheilbaren Krankheiten», was, wie Martin Frischknecht unterstreicht, Unsinn ist: Jede Krankheit ist heilbar, die Frage ist nur «wie».

Somit gibt es für ihn keine unlösbaren Probleme. Wenn z. B. ein Apfelbaum keine grünen Blätter mehr trägt, sind ja auch im Herbst keine Äpfel zu ernten. Auch lassen sich amputierte Glieder nicht einfach nachwachsen, das ist ja klar. Was aber die QuickZap-TENS Technik hervorbringt, sind nicht einfach «gewöhnliche Resultate», sie revolutionieren die Medizin total. Sie führt zu einem zwangsläufigen Umdenken und ist für viele Menschen und vor allem Mediziner kaum faßbar. Daß dabei die Angst vor Arbeitsverlusten im Gesundheitswesen umgeht, dafür hat Martin Frischknecht volles Verständnis. Nur daß aus dieser Angst und aus Profitstreben der Pharmagiganten den Menschen sinnvolle, preisgünstige und wirksame Lösungen vorenthalten oder medial diskreditiert werden, dafür fehlt dann jegliches Verständnis.