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Michael Vogt im Gespräch mit Rechtsanwalt Torsten van Geest über Hintergründe und Hintermänner eines möglichen erneuten «Megarituals» und der Frage, ob die Gefahr wirklich gebannt ist.

«Ich habe den Verdacht, daß sich alle Terroristen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.» Mit diesen Worten warnte BRD-Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt in einem Interview mit der DIE ZEIT eindringlich vor dem «Staatsterrorismus».

Auch der verstorbene SPD-Politiker Hermann Scheer mahnte: «Der Feind sitzt innen, heute mehr denn je, und nicht mehr außen, er sitzt mehr denn je innen.»

Die globalen Kriegstreiber sind Massenmörder (siehe 11. September), befinden sich immer noch auf freiem Fuß und schrecken wirklich vor keiner Greueltat zurück. Und sie benötigen dringend einen triftigen Grund, um die nächsten Kriege anzetteln und dabei Europa hinter sich vereinen zu können; und nicht zuletzt, um die Börsen abschmieren zu lassen und somit den Islamisten die Schuld für den Zusammenbruch des todkranken und nicht mehr reformierbaren Weltwirtschaftssystems zu geben. Egal was passieren wird; bereits jetzt steht fest: Es werden die Islamisten sein. Ein künftiger Terroranschlag in Deutschland, der den Islamisten untergeschoben werden soll, kann daher nicht ausgeschlossen werden.

Bei der Analyse zahlreicher Hollywoodfilme, die sämtlich vor dem 11. September 2011 gedreht wurden, ergab sich eine Unmenge an Hinweisen auf die späteren Ereignisse des 11. Septembers. Die Fülle der z .T, sehr konkreten Hinweise auf Datum und die Fakten des Anschlags schließen einen Zufall aus und machen (erneut) deutlich, daß Hollywood ganz offensichtlich ein Instrument der Staatspropaganda ist und von den Tätern im Hintergrund jederzeit genutzt werden kann. Die Motive solcher Implementierungen in Spielfilme (Warnung an Insider, Präsentation von Macht, Hybris, Abschreckung der Kritiker?) liegen unverändert im Dunkeln.

Im Unterschied zu 9/11 gab es ganz aktuell etliche Hinweise, die auf einen Terroranschlag auf das Berliner Olympiastadion im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen am 26.06.2011 deuten. Obwohl diese Hinweise in mehreren Hollywood-Filmen, in amerikanischen TV-Serien, im Leonard Cohens Song «First we take Manhattan – Then we take Berlin» sowie insbesondere im Nike-Werbevideo «Make Yourself: Lira´s Manifest» enthalten sind, berichtete Spiegel Online am 17.06.2011 unter der Überschrift „BKA prüfte Hinweise auf angeblichen Terroranschlag“ wider Erwarten: „Das Bundeskriminal-amt ging sogar Hinweisen auf einen angeblich geplanten nuklearen Anschlag beim Eröffnungsspiel nach. Fahndern zufolge gilt Frauenfußball bei Islamisten als Sinnbild des dekadenten Westens.» – und bediente damit erneut das o. g. Islamistenklischee. Fakt ist: Fahnder des Staatsschutz-Referates ST 44 des Bundeskriminalamts gingen also davon aus, daß, sofern ein Anschlag überhaupt drohe, was aber offenkundig für «prüfenswert» gehalten wurde, dieser dann durch Islamisten ausgeübt werden könnte, weil für diese Personengruppe der Frauenfußball als Sinnbild des dekadenten Westens gelte.

Am 26. Juni geschah nichts, was zu Erleichterung auf der einen und hämischer Berichterstattung (im Nachhinein, natürlich) nach dem Motto «Wir haben ja schon immer gewußt (wenn auch nicht gesagt/geschrieben), daß das Unsinn ist.» führte.