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Dr. F. William Engdahl im Gespräch mit Michael Vogt über die zweite Amtszeit Obama – und was man nicht von ihr erwarten kann.

Während der Öffentlichkeit hierzulande wie in den USA mittels eines millionenschweren Wahlkampf suggeriert wurde, es stünden mit Obama und Romney zwei Alternativen zur «Wahl», bleibt bei den Machern, Drahtziehern und denn, die US-Politik steuern, egal ob ein demokratischer oder ein republikanischer Kandidat (besser Marionett) Präsident wird und ins Weiße Haus zieht, in Wirklichkeit alles beim alten.

Im Einzelnen geht es um folgende Themen:

  • was ändert sich bei Obama II – und was nicht?
  • Verbindungen von Kandidat Romney zum organisierten Verbrechen
  • Kampf verschiedener Fraktionen innerhalb der Obamaadministration
  • die Rolle Israels und die von Netanjahu für die US-Politik
  • drohender Konflikt mit Syrien und die Absicht der NATO, die Regierung Bashar Al Assad zu stürzen
  • der drohende Konflikt mit dem Iran
  • die Rolle der Türkei und die Position Erdogans und seiner Kritiker z. T. in den USA
  • Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten
  • die Moslembruderschaft – eine CIA-Gründung: Ziele der Drahtzieher bei der gesteuerten Radika-lisierung des Islams
  • radikalislamistische Neuinterpretation des Korans
  • das US Fiscal Cliff-Tauziehen
  • CIA Petraeus «Honeypot»-Affaire – eine Liebesfalle à la Lewinski